Fordern Sie klare Regeln für Schweizer Konzerne, weltweit!
An den Bundesrat und das eidgenössiche Parlament:
Als besorgte Bürger fordern wir Sie zur Unterstützung von neuen Gesetzen auf, damit Schweizer Konzerne und ihre Tochterfirmen für Menschenrechts- und Umweltvergehen im Ausland zivil- und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können und damit Opfer von denen, die die Schweiz ihre Heimat nennen, die Möglichkeit haben hier auf dem Rechtsweg Schadenersatz zu fordern.
Verfasst am: 5 Juni 2012
Derzeit können Konzerne wie Nestlé ungestraft Kakaobohnen aus Kinderarbeit für Schweizer Schokolade nutzen, weil Schweizer Gesetze sie hier vor Haftung schützen. Doch diese Woche können wir den Ruf der Schweiz als Vorreiterin der Menschenrechte wiederherstellen!
In Kürze werden Parlamentarier Vorstösse machen, um Schweizer Konzerne für Vergehen im Ausland zur Verantwortung zu ziehen. Die Gesetzesänderungen würden Opfern Gerechtigkeit verschaffen und die Glaubwürdigkeit der Marke Schweiz schützen. Die Wirtschaftslobby rüstet zum Kampf -- unser Aufruf kann die Politiker beeinflussen und ihnen zeigen, dass die Öffentlichkeit eine Schweiz will, die für die Achtung der Menschenrechte und der Umwelt einsteht.
Wenn Schweizer Firmen im Ausland Vergehen verüben, trägt unser ganzes Land die Schande. Wenn wir in den nächsten Tagen ein starkes Volksmandat aufbauen, können wir die Schweiz zu einem Ort machen, an dem Menschenrechte etwas gelten, nicht nur auf Papier sondern in Tat und Wahrheit. Unterzeichnen Sie den Aufruf an Bundesrat und Parlament und rufen Sie danach Ihre Freunde und Bekannte zum Mitmachen auf -- Parlamentarier werden unsere Stimmen direkt ins Parlament bringen und an die Staatskanzlei übergeben:
Derzeit können Konzerne wie Nestlé ungestraft Kakaobohnen aus Kinderarbeit für Schweizer Schokolade nutzen, weil Schweizer Gesetze sie hier vor Haftung schützen. Doch diese Woche können wir den Ruf der Schweiz als Vorreiterin der Menschenrechte wiederherstellen!
In Kürze werden Parlamentarier Vorstösse machen, um Schweizer Konzerne für Vergehen im Ausland zur Verantwortung zu ziehen. Die Gesetzesänderungen würden Opfern Gerechtigkeit verschaffen und die Glaubwürdigkeit der Marke Schweiz schützen. Die Wirtschaftslobby rüstet zum Kampf -- unser Aufruf kann die Politiker beeinflussen und ihnen zeigen, dass die Öffentlichkeit eine Schweiz will, die für die Achtung der Menschenrechte und der Umwelt einsteht.
Wenn Schweizer Firmen im Ausland Vergehen verüben, trägt unser ganzes Land die Schande. Wenn wir in den nächsten Tagen ein starkes Volksmandat aufbauen, können wir die Schweiz zu einem Ort machen, an dem Menschenrechte etwas gelten, nicht nur auf Papier sondern in Tat und Wahrheit. Unterzeichnen Sie den Aufruf an Bundesrat und Parlament und rufen Sie danach Ihre Freunde und Bekannte zum Mitmachen auf -- Parlamentarier werden unsere Stimmen direkt ins Parlament bringen und an die Staatskanzlei übergeben:
INFORMIEREN SIE FREUNDE UND BEKANNTE