Wortbruch gegenüber den Armen

  Diese Woche treffen sich sämtliche Staatsoberhäupter zur UN Generalversammlung in New York. Alles konzentriert sich auf die multi Milliarden Pleiten von Finanzunternehmen und der wirkliche unerzählte Skandal -- Armut -- läuft Gefahr, vergessen zu weden. Frankreich, Kanada und Italien drohen damit, ihre Gelder für Entwicklungshilfe zu kürzen - und damit ihr Versprechen zu brechen 0,7% ihres Bruttoinlandsproduktes an die ärmsten der Welt zu geben. Wenn diese Länder ihre Zusagen zurückziehen, werden schnell andere folgen. -- es ist Zeit Alarm zu schlagen.

Die Ärmsten der Armen brauchen unsere Hilfe um auf sich aufmerksam zu machen und die Regierungen an ihr Wort zu binden. Unsere Botschaft ist von derartiger Wichtigkeit, dass der UN Armutsexperte, Jeff Sachs angeboten hat, sie am Donnerstag während seiner Rede zu übermitteln. Unterzeichen sie die Petition sofort - es ist keine Zeit mehr für Verzögerungen!

Petition an die Regierungschefs Sarkozy, Berlusconi und Harper:

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Globale Finanzkrise: Jetzt handeln!

Die globale Finanzkrise macht sich in unserem Leben bemerkbar und bedroht überall Arbeitsplätze, Ersparnisse, Renten und die öffentliche Versorgung. -- Eine weltweite Rezession könnte der nächste Schritt sein, auf Kosten der Bevölkerung. Es ist an der Zeit, dass wir als Weltbürger unsere Stimmen erheben und fordern, dass die grundlegenden Ursachen dieser Krise angesprochen werden – wir brauchen strenge Regeln, um den Irrsinn der Finanzwelt zu stoppen und neue Rahmenbedingungen, die mehr im Dienste des öffentlichen Interesses stehen.

Unsere Kampagne wird am kommenden Dienstag vom ehemaligen Premierminister Dänemarks an führende Politiker europäischer Staaten übergeben, danach wird dies auch in den USA und weiteren Ländern geschehen, noch während diese mit der Krise zu kämpfen haben: Unterschreibt die Petition und leitet sie weiter!

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Staatschefs: Mugabe nicht anerkennen

Nach der erknüppelten Wahlfarce hat sich Robert Mugabe selbst zum neuen Präsidenten gekürt. Das Schicksal des Landes hängt in der Schwebe und nur Gesprächen zwischen Mugabe und Tsvangirai, dem Sieger der ersten Runde, können die Krise entschärfen.

Wenn Regierungen auf der ganzen Welt die Anerkennung Mugabes verweigern, wird seine Position geschwächt, und er könnte einem Abkommen mit Tsvangirai, zustimmen.

Die internationale Gemeinschaft muss jetzt eine konsequente Haltung einnehmen und darf Mugabe nicht anerkennnen. Die Kampagne wird von uns in der Wochenendausgabe der Financial Times veröffentlicht und an alle Teilnehmer am G8 Gipfel in Japan verteilt. Bitte benützen Sie folgendes Formular, um ihre Botschaft an Ihr Staatsoberhaupt zu senden. Sobald Sie Ihr Land ausgewählt haben, Name und Kontaktadresse des Staatschefs werden automatisch eingefügt.

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Kleine Inselstaaten senden ein S.O.S

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit kann der Nordpol umschifft werden. Das Meereis der Arktis schmilzt rapide und der jährliche Zyklus von Schmelzen und Gefrieren ist aus dem Gleichgewicht geraten. Inselstaaten erarbeiten Evakuierungspläne, um das Überleben ihrer Bevölkerung zu sichern.

Nächste Woche präsentieren die Inselstaaten eine Resolution, welche den UNO- Sicherheitsrat auffordert den Klimawandel als dringende Bedrohung für den internationalen Frieden anzusehen und auch dementsprechend zu handeln.

Doch die Bemühungen der Inselstaaten werden voraussichtlich auf starken Widerstand der Klimasünder stoßen. Sie brauchen dringend unsere Hilfe! Unterzeichnen Sie die Petition und helfen Sie uns eine internationale Solidaritätswelle zu entfachen. Die Petition wird nächste Woche von den Botschaftern der Inselstaaten an die UNO übergeben:

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